Wie das Ende von Casablanca

Mit Federico Dimitri, Noce Noseda und Simon Engeli; Regie: Elisa Canessa.

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Spieldaten

  • mit Federico Dimitri und Noce Noseda, Regie: Elisa Canessa
  • mit Federico Dimitri und Noce Noseda, Regie: Elisa Canessa
  • mit Federico Dimitri und Noce Noseda, Regie: Elisa Canessa
  • mit Federico Dimitri und Noce Noseda, Regie: Elisa Canessa

Ort
Theaterwerkstatt Gleis 5

Aufführungsdaten
Freitag, 18. September
Samstag, 19. September
Freitag, 23. Oktober
Samstag, 24. Oktober 2026
jeweils 20 Uhr.

Tickets
Fr. 35.--
Fr. 30.-- für Mitglieder
Fr. 25.-- für Personen in Ausbildung

Bar und Abendkasse sind jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn geöffnet.

Spätabends treffen zwei Männer im Wartesaal eines Provinzbahnhofs aufeinander. Ein Schneesturm hat den Zugverkehr lahmgelegt. Die Begegnung scheint zufällig, doch der eine ist mit einer ganz bestimmten Absicht dort: Er will den anderen töten. Die Sache ist nur: Der eine ist ein guter Mensch. Und der andere auch. Eine nächtliche Begegnung voller Spannung und Überraschungen, durchzogen von absurdem Humor bis zum ersten Sonnenstrahl. Und wie war noch gleich das Ende von Casablanca?

Spiel
Federico Dimitri
Noce Noseda
Simon Engeli

Regie
Elisa Canessa

Musik und Sounddesign
Morten Qvenild

Kostüme
Joachim Steiner

Lichtdesign
Marco Oliani

Wie Dieser Himmel zum Beispiel (2019) und Geppetto 201 (2023) wurde auch die neueste Zusammenarbeit mit der Compagnia Dimitri/Canessa vom Ensemble in einem kreativen Prozess von Schreibarbeit, Improvisation, Sound- und Lichtdesign gemeinsam entwickelt.

 

Drei Fragen an Elisa Canessa

Woher stammt die Idee?
Wie bei jedem unserer Projekte stand am Anfang der Wunsch, erneut mit Andrea Noce Noseda und der Theaterwerkstatt Gleis 5 zusammenzuarbeiten. Während der Proben zu Geppetto 201 entstand eine Szene der surrealen Begegnung zwischen zwei Fremden. Sie blieb in unseren Köpfen und wurde zum Ausgangspunkt für dieses Stück.

Worum geht es, und warum dieser Titel?
Ein Mann will einen anderen töten. Weshalb, muss das Publikum selbst herausfinden. Die Zuschauenden werden in den Kopf des Protagonisten katapultiert, der sich nicht erinnern kann, ob er ein Verbrechen begangen hat. Erinnerungen tauchen auf, aber sind sie real? Auch der Titel ist ein Spiel, ein Rätsel, das sich im Lauf der Vorstellung lüften wird.

Gibt es einen roten Faden?
Die drei Werke sind eine Art Trilogie über entgleiste Leben, die zum Licht hin entgleisen. Es sind schwierige Leben, in denen Leid eine wichtige Rolle spielt, zugleich aber Menschen, die den sensibelsten Teil ihrer selbst wiederfinden und von Liebe bewegt werden.

«Sehr ausgetüftelte Inszenierung und famose Schauspielerei.»

thurgaukultur

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